Nokia-Werk Rumänien wird geschlossen
Nokia hat die Schließung des Werkes aus Jucu in der Nähe von Klausenburg zum Jahresende gekündigt.
Dadurch werden 2.200 Mitarbeiter Ende Dezember arbeitslos bleiben. Grund für die Schließung ist die Entfernung des Werkes von den Lieferanten aus Asien und von den wichtigsten Märkte für die die rumänische Produktion bestimmt war.
Ursprünglich hatte Nokia eine Investition von 30 Millionen Euro in Rumänien geplant. Im Gegenzug wurde Nokia insgesamt 160 Hektar Gewerbegebiet von den Behörden kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich verpflichteten sich die Behörden die Infrastrktur aufzubauen, dafür waren 30 Millionen Euro angedacht.
Datum: 29.09.2011
Quelle: hotnews.ro
Fünfter Platz für Rumänien was die Exporte betrifft
Laut Angaben der Eurostat, befindet sich Rumänien anhand der Daten der ersten 8 Monaten dieses Jahres, zwischen den ersten fünf Ländern der EU mit einem Exportwachstum von 25% im Vergleich zum Vorjahr. Jedoch registriert Rumäniens Handelsbilanz weiterhin einen Defizit von 6,89 Milliarden Euro. Im Zeitraum Januar – August 2010 befindet sich auf Platz 1 Bulgarien (32%), gefolgt von Lettland (29%) und Litauen (28%), was die Entwicklung der Exporte betrifft. Rumänien ist nach Estland (26%) und vor Schweden (24%) platziert.
Die Führungsländern aus Sicht der Exportwerte führt Deutschland mit 614,9 Mrd. Euro, Niederlanden mit 276,5 Mrd. Euro und Frankreich mit 255,2 Mrd. Euro. Die rumänischen Exporte hatten einen Wert von 22,6 Mrd. Euro in diesem Zeitraum.
Datum: 16.11.2010
Quelle: Financiarul
PwC: Rumänien kommt aus der Rezession im Jahr 2011 heraus
Laut dem Marktforschungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) wird Rumänien aus der Rezession im Jahr 2011 heraus kommen. Nach offiziellen Schätzungen ist 2011 ein Wachstum von 1,6% prognostiziert aber die jährliche Inflationsrate wird 5,4% erreichen, was die Inflationsprognose der rumänischen Zentralbank übertrifft. PwC schätzt die Inflationsrate im 2011 auf 5,4%, um 2,4 Prozentpunkte über dem Ziel der Nationalbank.
PwC erklärt in seinem Bericht, dass die dynamische wirtschaftliche Entwicklung der Schwellenländer die globale Wirtschaftswachstum weiterhin unterstützen wird, während die entwickelten Industrienationen mit hoher Arbeitslosigkeit und niedriger Verbrauchernachfrage konfrontiert werden.
PwC UK prognostiziert in diesem Jahr weltweit ein Wachstum von 3,5% und 3,1% für 2011.
Datum: 03.11.2010
Quelle: HotNews
EU-Fördermittel Rumänien: lediglich 10,17% tatsächlich verbraucht
Rumänien hat lediglich 10,17% der für den Zeitraum 2007-2010 verfügbaren EU-Fördermittel verbraucht. Es wurden 18.177 Projekte eingereicht im Gesamtwert von 38,98 Milliarden Euro. Genehmigt wurden 4.421 Projekte mit Förderungen von 9,1 Milliarden Euro. Bis Dato wurden aber lediglich 882 Millionen Euro ausgezahlt.
Der Premierminister Emil Boc ist damit sehr unzufrieden und es wurden diverse Maßnahmen zur Beschleunigung der Prozesse beschlossen. Es wurde auch darüber diskutiert, Fördermittel aus Programme mit wenige Anträge in andere Programme umzuverteilen.
Quelle: Rumänische Regierung
Datum: 20.07.2010
Die jährliche Inflationsrate in Rumänien stieg auf 4,4%
Laut INS stiegen die Verbraucherpreise mit 0,15% und die jährliche Inflationsrate kletterte von 4,28% im April auf 4,42% Ende Mai, trotz billiger Lebensmittel, zum ersten mal seit September vergangenem Jahr. Die Analysten haben auch einen monatlichen Anstieg der Verbraucherpreise von 0,1% bis 0,3% und eine jährliche Inflationsrate zwischen 4,4% und 4,6% vorausgesagt. Die Dienstleistungen haben die größte Preiserhöhungen erlebt, im Durchschnitt 0,47% teurer als im Vormonat.
Datum: 10.06.2010
Quelle: Capital
100% EU-Förderung für Unternehmen
Der Begleitausschuss des POR (Regionale Operationalen Programms) hat eine Reihe von Maßnahmen für die Beschleunigung der Projektdurchführung und für die finanzielle Umsetzung des POR-Fonds am 19-20 Mai beschlossen. In diesem Sinne, wird in der Maßnahme 4.3 „Unterstürzung der Entwicklung der Mikrounternehmen“ keine eigene Finanzierung mehr notwendige sein. Folglich wird die maximale Höhe der gewährte Förderung 100% der förderfähigen Projektkosten betragen, aber nicht mehr als 200.000 Euro. Die Entscheidung wurde getroffen, um den Zugang zu den Europäischen Strukturfonds zu vereinfachen im Kontext der Wirtschaftskrise.
Auch als Hilfe für die Mikrounternehmen gedacht, wurden die Kriterien bei der Antragstellung vereinfacht. So zum Beispiel reicht eine positive Vorjahresbilanz aus, um förderfähig zu sein.
Datum: 21.05.2010
Quelle: Fonduri-structurale




Datenbearbeitung, Post- und Telefonservice, Virtual Office
Sicherheit und Rendite
Softwareentwicklung, Webdesign, Suchmaschinenoptimierung